S C H L U S S B E R I C H T creativ salzburg Herbst 2017 - Messeheimat der schönen Dinge

05 Sep 2017

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Messeimpressionen © Reed Exhibitions/Andreas Kolarik

 

DIE CREATIVEN TRENDS UND NEUHEITEN:
Den Alltag mit Kreativität verschönern

 

SALZBURG (4. September 2017). – Kreativität in vielen Facetten war vom 1. bis 3. September im Messezentrum Salzburg angesagt. Die von Reed Exhibitions organisierte Fachmesse creativ salzburg Herbst vereinte mehr als 200 Aussteller aus dem In- und Ausland, darunter 40 Erstaussteller. Exakt 5.340 Fachbesucher nutzten das Messeangebot, das von Geschenkartikeln, Wohnaccessoires, Design- und Lifestyleartikel über Papier- und Schreibwaren, Floristik, Bastelbedarf und Kunsthandwerk bis hin zu Souvenirs, Glas, Porzellan, Keramik, Trend- und Plüschartikel, Spielwaren und Modeaccessoires reichte. Damit gilt die creativ salzburg als Österreichs größte Konsumgüterfachmesse. Die Herbstausgabe ist nicht nur der Hauptordertermin für das Winter- und Weihnachtssortiment, sondern fungiert zugleich als Erstinformationsforum und Orderauftakt für die Frühjahrssaison des kommenden Jahres. Deshalb wurde das Messeangebot durch die Sonderschauen „Frühjahrs-& Sommerdekoration“ und „Weihnachtsdekoration“ ergänzt. Den Ausstellern aus dem Dekorationsbereich bot sich dadurch die Möglichkeit, zusätzlich zu den an den Messeständen angebotenen Produkten weitere Highlights zu präsentieren und den Fachbesuchern neue Anregungen und weitere Orderhilfen bieten.

 

Eigenständiges Profil durch regionale und authentische Produkte

Der Fokus der creativ liegt zunehmend auf regionalem Kunsthandwerk, lokalen Raritäten und alpenländischen Souvenirs. Regionale Produkte sind authentisch und vermitteln Verbundenheit. Das gilt nicht nur für Lebensmittel, sondern vermehrt auch bei Dekorations- und Lifestyleartikeln und erst recht bei Souvenirs, mit denen der Kunde ein Stück „Urlaubsheimat“ mit nach Hause nehmen möchte. „Die Zentrallage inmitten der Alpen-Donau-Adria Region prädestiniert Salzburg als ideale Destination für hochwertige, heimische Produkte, die der creativ zudem ein eigenständiges, unverwechselbares Profil verleihen“, sagt dazu Benedikt Binder-Krieglstein, Geschäftsführer von Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg.

 

Bindeglied zwischen creativ und Tracht & Country: Unser Marktplatz

Diese Idee fand ihre praktische Umsetzung durch „Unser Marktplatz“ in Halle 1: Hier wurden Produkte von Unternehmen präsentiert, die nachhaltig produzieren, handeln und denken, sich ihrer Region verpflichtet fühlen – vom Rohstoff bis zur Arbeitskraft – und denen Qualität und Tradition wichtig sind. „Unser Marktplatz“, an dem mehr als 20 Aussteller teilnahmen, bot alles, was einen klassischen Marktplatz ausmacht. Hier konnte man nicht nur ordern, sondern direkt vor Ort kaufen. Somit konnten die Fachbesucher so ganz nebenbei tolle Produkte aus der Region für ihre Verkaufsräume und ihre Kunden entdecken. „Unser Marktplatz“ verband durch seine Lage mitten im Messegeschehen das Beste aus den Welten der creativ salzburg und der parallel stattfindenden Tracht & Country und war für die Fachbesucher beider Fachmessen zugänglich.

 

Fortsetzung im Frühjahr 2018

Als nächster Branchentermin steht vom 2. bis 4. März 2018 die creativ salzburg Frühjahr im Messezentrum Salzburg auf dem Programm, wiederum parallel zur Frühjahrsedition der Tracht & Country.

 

DIE CREATIVEN TRENDS UND NEUHEITEN:
Den Alltag mit Kreativität verschönern

Den Kreativen gehen die Ideen nie aus! Den Beweis lieferte neuerdings die creativ salzburg Herbst. Geschenke und Nützliches, Witziges und Verspieltes für Drinnen und Draußen, Passendes für sich selbst oder als Mitbringsel oder als nobles Geschenk, das die Wertschätzung ausdrückt und die Freundschaft erhält. Kurz: das Drumherum, das den Alltag aufpimpt und das Leben würzt.

 

Ausspannen, Tee trinken

Der Herbst steht vor der Türe und mit ihm kommen die neuen Teekannen und Teemischungen ins Haus. Gusseisenkannen in klassischer und neu designter Form, teils mit Wechseldeckeln und poppigen Allüren, wieder fabrizierte Tonkannen aus China (die gab es einige Jahre nicht), Porzellan- und Glaskannen – jedem Tee seine Kanne und Schale. Anregender Matcha-Tee liegt stark im Trend. Die Zeremonie seiner Zubereitung und vor allem sein Genuss waren einst dem japanischen Herrscherhaus vorbehalten; heute dürfen auch wir uns um seine Wirkung des ewigen Lebens bemühen: Wasser erhitzen (unter 80 Grad), das dosierte Matcha-Pulver aufgießen, mit dem Bamubsbeserl aufschäumen und schlückchenweise genießen.

Teemischungen gibt es zum Aufwärmen, aber auch für Coolness und Gelassenheit. Beerenpunschtee und „Omas Obstkorb“-Mischung vertreten die fruchtige Linie.

 

Herbst und Winter haben Atmosphäre

Raumdüfte unterstützen die herbstlich-winterliche Atmosphäre, sie erhellen die Stimmung selbst an grauen Novembertagen und langen Abenden – manche sind für unsere Kräftigung konzipiert, andere harmonisieren, erfrischen oder entspannen. Zitrone-Eukalyptus mit Verbene, Birke-Melisse, Orange-Sprizz, Mandarine-Basilikum – so lauten einige aktuelle Duftmischungen. Zum Beduften gibt es Buchenspäne und Buchenkugeln – der Vorteil: Buche hat kaum Eigengeruch und gibt den Geruch der ätherischen Öle unverfälscht an die Raumluft ab. Neu: Duftgel im Weckglas kann über einen kleinen Ventilator verteilt werden, je nach Bedarf.

Zur Präsentation derartiger Fläschchen, Büchsen und Dosen wurden eigene Systeme entwickelt, die mit diversen Inlays den Gegebenheiten von Geschäftslokalen angepasst werden können.

 

Die Kräfte der Natur

Noch viel beliebter als die Buche ist die Zirbe, der (Beinah-)Zauberkräfte nachgesagt werden. Zirbenkissen für ruhigen Schlaf, Zirbenspäne und -kugeln, Zirbenholz-Deckeln für Karaffen, Holzschalen und Käseglocken, aber auch Zirbenöl und Zirbengel, Zirbenlotion und –creme.

Man vertraut auf die Wirkung von Hölzern und Kräutern – sie sollen uns wieder ins Lot bringen. Angenehme Düfte sind natürlich eine Wohltat.

Holz mausert sich zum Material der Zeit, übers ganze Jahr: Schlüsselanhänger in liebevoller Ausarbeitung, geschnitzte Edelweißblüten zum Aufstellen, auch als ein Meter hohe Bodendekoration, Schmuckstücke aus Holz mit farblich betonter Maserung. Sehr beliebt scheinen hölzerne Spruch- und Begrüßungstafeln sein, ähnliche gibt es auch aus rostigem Blech.

Rost-Blech kommt in neuen Versionen, etwa als Holzlagen in Form von Tannen, Sternen oder Herzen, auch als Rankstecken und Griller bis hin zu großen Grillkaminen für Draußen.

  Duftig, mystisch, zauberhaft

Tief in die Mystik oder nur zwecks feinen Schnupperns bedient man sich ehrwürdigen  Weihrauchs. Harze aus Jemen und Oman, Copal aus Mexiko, sortenreine Bröckerln oder Mischungen mit Myrrhe und schwarzem Styrax bieten sich für allerlei seelische Verfassungen an, mal kirchlich, mal eher auf den Duft der beigemischten Kräuter oder Blütenblätter bezogen. Eigene Räuchersets beinhalten „Kostproben“ von Weihrauchmischungen sowie Kohle und Sand (dem unbedingt Muschelstücke beigemischt sein müssen). Die nächsten Raunächte kommen bestimmt! Dann heißt es auch, an die Salbei- und Wachholder-Büscherln zu denken, deren Abglühen Raum, Kopf und Seele reinigen sollen.

 

Wärme von außen und innen

Wenn alles Wärme sucht, gelüstet es nach deftigen Speisen und Braten – für alles gibt es die geeigneten Gewürze. Was passt zu Schweinefleisch? Meersalz, Senf, Knoblauch, Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Chili, Koriander ... schon fertig gemixt. Übrigens: Gewürze in gefälligen Verpackungen sind beliebte Mitbringsel.

Desgleichen natürlich auch die geisthaltigen Getränke, etwa Schnäpse in Holztragen. „Nistkästen“ an der Wand verbergen Flasche und Stamperl, stets griffbereit.

Junge Start ups haben sich auf gefriergetrocknete Früchte verlegt, die geknabbert, gemischt oder auch pulverisiert werden können, dazu gibt’s eigene Rezepte.

 

Der festlich gedeckte Tisch

Bevor, wieder schneller als gedacht, der Advent ins Haus steht, kann man sich die diesjährige weihnachtliche Tisch-Deko überlegen. Auf der creativ salzburg wurden Farbthemen in Szene gesetzt: Silber mit Weiß, getriebene Silberteller, Silber-Serviettenringe mit Stern und Hirschfigur für die Mitte des Tisches. Eventuell dazu ein dunkles Türkis kombiniert, farbige Rillengläser oder Keramikdose mit einem Deckel in Weihnachtsbaumgestalt. Gold und Weiß ist pure Eleganz, Tassen mit Goldrand, Weingläser mit Goldsternchen, matt goldenes Besteck. Darüber ein funkelnder Glasluster, Kerzen in Gläsern und Pokalen. Reinweiße, naturgraue und naturbeige Tischwäsche wirkt durch die Wertigkeit des Naturmaterials, dazu glänzend verzierte Girlanden und Kränze, Seiden- und Samtbänder, Glitzerdinger wie Sträußchen aus Gold umdrahteten Nelken und Sternanis, Früchten und Blüten und Minifiguren. Und ein weiß felliger Hirsch (wo sind die Elche geblieben?) wird zum absoluten Blickfang.

 

Zart und fein oder natürlich rustikal

Etwas rustikaler wirken gekalkte Weidenkränze und –herzen, Girlanden mit Äpfeln oder Sternen und Herzen aus grobem Goldblech auf groben Hanfschnüren. Bauchige Blechherzen und Sterne wirken wie „aufgeblasen“ und sind von Hand bemalt. Holzteile werden mit Blech mit weihnachtlichen Motiven beschlagen.

Hölzerne Aufhänger, kleine Krippen mit Figuren – ernsthaft christlich oder naiv und bunt, stilisiert und an Spielzeug erinnernd. Baumrinden mit ausgeschnitzten Symbolen, dahinter Platz für ein Kerzerl. Laubsägearbeiten zum Behängen des Christbaumes und ganz feine Laubsägemotive für Weihnachts-Billets – doch üblicher Weise werden Karten in Papier gemacht, allerdings immer öfter mit dem Hinweis auf absolute Nachhaltigkeit. Oder humorvoll, zum Schmunzeln anregend, wie die beweglichen Karten, die mit einem wechselnden Motiv überraschen.

 

Souvenir: „Grüße aus ...“

Um seine Reiseziele nicht zu vergessen, kauft man Souvenirs, man bringt sie als Gag oder als Beweis für die getätigte Reise nach Hause mit: eine Gämse mit Jodelstimme oder einen Austria-Pulli mit Wappenadler, ein bedrucktes Hundehalstuch, Hundepulli oder Rückenbeutel mit Stadtaufdruck, Magnete mit „gefülltem“ Bierkrügerl, Fächer und Stamperl mit Sissi oder Lipizzanern, oder man lässt Klimts Kuss in der Schneekugel verwirbeln, beschriftet mit „Grüße aus ...“.

Frei von Kitschverdacht sind die praktischen Outdoor-Accessoires von jungen Newcomern, die sich stilisierter Nostalgie verschrieben haben: Edelstahl-Isoflaschen, Emailhäferl für unterwegs, aparte Karten und Billets.

 

Schmuck, edel und/oder poppig

In der Kategorie Modeschmuck fielen bunte Ketten auf, deren Kettenglieder und Kugeln mit gefärbtem Leder, Schlangen- und Rochenhaut überzogen sind. Porzellanschmuck mit bunter Bemalung passt zur Tracht, und Ketten aus Horn oder Bein fügen sich jedem Stil ein. Amethyst, Granat und Bernstein, Tigerauge und Hämatit sind die Dauerbrenner unter den Schmucksteinen, interessant schauen Schattukit (Türkisfarben mit Gelb) und violetter Purpurit aus. Viele Steine werden auch ungeschliffen gefasst, für preiswerte Varianten bunter Armbänder werden Splittersteine aufgefädelt. (+++)

 

*) Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form in Ausführung des Art. 7 B-VG auf Frauen und Männer in gleicher Weise.

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