SCHLUSSBERICHT: „creativ salzburg Herbst 2016“: Regionalität ist Trumpf - Branchentreffpunkt der Trafikanten

07 Sep 2016

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 Messeimpressionen © Reed Exhibitions/Andreas Kolarik

DIE PRODUKTTRENDS: Gestaltung in großer Vielfalt

Wichtigste Orderplattform für die Winter- und Weihnachtssaison sowie Vororders für Frühjahr 2017 +++ „creativ salzburg“ im Herbst alljährlich auch Branchentreffpunkt der Trafikanten +++ Insgesamt 242 Aussteller mit mehr als 400 vertretenen Marken +++ Sonderschauen: „Frühjahrs- & Sommerdekoration“ und „Weihnachtsdekoration“ +++

SALZBURG (7. September 2016) – „creativ salzburg“ – einen passenderen Namen kann es wohl für eine Ordermesse für Geschenkideen, Wohnaccessoires, Lifestyleartikel und Trafikantenbedarf nicht geben. Die Vorzüge der Salzburger Traditionsfachmesse nutzten 242 Aussteller*) mit mehr als 400 präsentierten Marken aus dem In- und Ausland, um vom 2. bis 4. September 2016 im Messezentrum Salzburg ihre Neuheiten und aktuellen Sortimente für die Wintersaison und das Weihnachtsgeschäft zu präsentieren. Zudem boten sie den 7.843 Fachbesuchern die Gelegenheit zu ersten Vororders für die Frühjahrssaison 2017.

Mit ihrem breiten Angebot aus den Bereichen Geschenkideen, Wohnaccessoires, Design- und Lifestyleartikel über Papier- und Schreibwaren, Floristik, Bastelbedarf und Kunsthandwerk bis hin zu Souvenirs, Glas, Porzellan, Keramik, Trend- und Plüschartikel sowie Spielwaren und Modeaccessoires gilt der seit 1984 bestehende Salzburger Fachmesseklassiker mit seinen Frühjahrs- und Herbstausgaben als größte Konsumgüterfachmesse Österreichs. Bei der Herbstausgabe kommt stets noch der Trafikantenbedarf hinzu, wodurch die „creativ salzburg Herbst“ alljährlich auch zum wichtigsten Branchentreff für Österreichs Trafikanten wird.

Die Attraktivität der von Reed Exhibitions Messe Salzburg organisierten „creativ salzburg Herbst“ erwies sich zum einen dadurch, dass 33 Aussteller zum ersten Mal präsent waren, zum anderen zieht die Orderfachmesse regelmäßig auch viele Fachbesucher aus dem Ausland (dieses Mal insgesamt 13,8 %) an, vor allem aus Deutschland, Italien, Slowenien, der Tschechischen und der Slowakischen Republik, Ungarn und sogar aus Übersee.

Ordermesse mit zunehmendem Fokus auf regionale Authentizität

 Wie Reed-Geschäftsführer Benedikt Binder-Krieglstein erläutert, zeichnet die „creativ“ unter anderem ein Charakteristikum aus: „Während Fachmessen heute vor allem als Informations- und Kommunikationsplattformen fungieren, ist die ‚creativ‘ nach wie vor eine Ordermesse im klassischen Sinn. Laut Befragung der Fachbesucher nutzten 93,3 Prozent die Messe zu Bestellungen.“

Darüber hinaus schärft die „creativ salzburg“ in immer stärkerem Maß ihr Profil in Richtung regionale Authentizität. Regionale Produkte gelten als authentisch und vermitteln Verbundenheit. Das trifft nicht nur auf Lebensmittel zu, sondern vermehrt auch auf Dekorations- und Lifestyleartikel und erst recht auf Souvenirs, bei denen der Gast ein Stück „Urlaubsheimat“ mit nach Hause nehmen möchte.

Zwei Sonderschauen als inspirierende Highlights

Zwei Sonderschauen – „Frühjahrs- & Sommerdekoration“ und „Weihnachtsdekoration“ – boten den Ausstellern die Gelegenheit, zusätzlich zur Ware am Stand, weitere Highlights themengerecht und effektvoll zu präsentieren. Die Sonderschau „Frühjahrs-& Sommerdekoration“ war im Eingangsbereich der Halle 10 angesiedelt, die Sonderschau „Weihnachtsdekoration“ im Zentrum der Halle 10. Dort fand am Abend des ersten Messetages auch der Branchenabend statt, ein von vielen Ausstellern wahrgenommener gemütlicher Get-together-Termin nach Messeschluss.

Ergebnisse der Bachbesucherbefragung

Orientiert man sich an den Resultaten der Fachbesucher-Befragung, stellte der Raucherbedarfshandel die größte Besuchergruppe, gefolgt von den Bereichen Geschenkartikelhandel, Kunsthandwerkhandel, Souvenirhandel, Hotellerie und Gastronomie und Handel mit Modeaccessoires und Modeschmuck sowie Mineralienhandel. Insgesamt repräsentierten die Fachbesucher mehr als zwei Dutzend Sparten. Mit einer Quote von 63,3 Prozent verfügt die „creativ salzburg Herbst“ übrigens über ein markant überdurchschnittlich breites Fundament an Stammbesuchern.

Zwei Drittel der Fachbesucher waren selbständige Unternehmer (66,5 %), 13,4 Prozent Geschäftsführer, und jeweils 7,4 Prozent kamen aus den Bereichen Einkauf sowie Vertrieb/Verkauf. Daraus resultiert die hohe Entscheiderquote von 88,9 Prozent (ausschlaggebend und mitentscheidend; plus beratend = 98,6 %).

Mit der „creativ salzburg Herbst“ selbst zeigten sich bei der Befragung 71,4 Prozent sehr zufrieden, vier von fünf Befragten (80,7 %) qualifizierten das Messeangebot als vollständig.

Regionalität ist „in“

Den Trend nach regionaler Authentizität bestätigt auch die Umfrage unter den Fachbesuchern. So sagten 54,6 Prozent, regionale Produkte hätten in ihrem Sortiment eine hohe Wertigkeit, die Hälfte gab an, bereits regionale Produkte zu führen, 7,8 Prozent wollen regionale Produkte in ihr Angebot aufnehmen.

Nächster Branchentermin fixiert

Als nächster Branchentermin wird vom 24. bis 26. Februar 2017 die „creativ salzburg Frühjahr“ im Messezentrum Salzburg stattfinden – und zwar zeit- und ortsgleich mit der ebenfalls von Reed Exhibitions organisierten Branchenleitmesse für alpinen Lifestyle, „Tracht & Country Frühjahr 2017“.

DIE PRODUKTTRENDS: Gestaltung in großer Vielfalt

Individuelle Gestaltung ist ein Thema der Zeit, das sich seinerseits, abgekoppelt von „Masse“, wiederum dem Mainstream nähert. Darunter versammelt sich eine beachtliche Bandbreite von Stilen und Stylings, eine Vielfalt von Formen und Materialien, von Haptik und Feeling. Wohl das Wichtigste dabei: Bei aller Einzigartigkeit niemals den Rahmen der Trends zu sprengen, bei aller Liebe zur Nostalgie nie ins Gestrige abzugleiten, bei jedem Faible für Handgemachtes nie ins „Patscherte“, Ungeschickte zu tapsen. Diese elegant-minutiösen Gratwanderungen zeigte die „Creativ Salzburg Herbst 2016“ aufs Neue.

Gedämpfte Farben plus Akzente

Ganz im Geist von Heute nehmen sich die Farbpaletten zurück – der „Natur“ wird gehuldigt. Naturtöne stufen sich ab, von Schneeweiß über Sandbeige und Rinde und Hölzer bis zu dunklen Borken. Die sanften Töne unterschiedlicher Steine vom Kalkgebirge bis zum Granit mit seinen Schattierungen machen sich auf praktisch allen Materialien gut – vom echten Altholz bis zu Tischtextilien und urigen Filzwoll-Artikeln oder Zinkgrau gemütlicher Gardeniere-Gefäße für Drinnen und Draußen. Beton und Zement kommen zu neuen Design-Ehren, in attraktiven verfeinerten Verarbeitungsmethoden – um nicht zu kühl zu wirken, werden sie mit Holz und Fleece und geschlungenen Bändern „aufgewärmt“. Geschickt platzierte Farbtupfer wie Rot, Zyklam, Gras- und Laubfroschgrün, Türkis und Wasserblau setzen Akzente. Winterfeste Betongussfiguren nach alten Vorlagen warten, künstlich verwittert und bemoost, auf Stellplätze in neuen Romantik-Gärten. Ein puristischer Gegensatz: Großgefäße in Fiberglas. Zu jedem Stil passend: Große einfache Boden-Kugelleuchten.

Holz und Stein, Blech und Glas, Ton, Stoff und Kunststoff

Materialien präsentieren sich meist als das, was sie sind, gelegentlich täuschen sie ein anderes vor. Holz bleibt ein eigenständiges Thema, verflochten mit allen Bereichen – ob für Weihnachten oder Osterzeit, ob Christbaumbehang oder Mobile, Glückwunschkarte oder Spielzeug, Kunstobjekt oder Lampenfuß. Großzügig geflochtene Kränze aus alten Rebenstämmen oder Hirsche aus Holzstückchen konkurrieren mit filigran verästelten Gebilden – im Gegensatz dazu steht ein winterlich blattloser Baum, zur Gänze in Silber getaucht. Holz wird zudem mit geölter Oberfläche, entsprechend dem Natur-Look oder bemalt mit erkennbarem Pinselstrich in Form gebracht. Trendiges Altholz dient für Bilderrahmen und Weinregale, für Möbel im Kolonialstil oder in Thonet-Manier sowie für Vintage-Kisten für Gemüse und Flaschen. Aus natürlich gewachsenen Wurzelstöcken ragen halbmeterhohe Glas-Pilze, in Holzleisten sind Kerzenhalter eingebaut, Holz harmoniert mit Zement und uni Keramik sowie asiatisch gemustertem Porzellan gleichermaßen, aber auch mit „rostigen“ Blechfiguren, -pokalen und sonstigem Dekor, etwa zweidimensionale Blechtannen, -hirsche, -sterne. Keramik verblüfft im Look von Old Copper oder Old Silver.

Ganzjahresthema: Die Urkraft der Zirbe

Produkte aus Zirbenholz sind ein wichtiger Bereich der jüngsten „Creativ Salzburg“. Die Zirbe ist seit der letzten Eiszeit im Alpenraum heimisch. Einzelne Bäume können bis zu 1000 Jahre alt werden, in Höhenlagen bis weit über 2000 Metern. Das zeugt von enormer Lebenskraft, die von ihrem duftenden Holz ausgehen soll – Zirbenherzen beeinflussen die Raumatmosphäre, Zirbenkugeln schließen Karaffen und geben dem darin befindlichen Wasser Kraft, Schüsseln und Brotdosen aus Zirbenholz werten Lebensmittel auf, Zirbenspäne füllen Kissen, ätherisches Zirbenöl beeinflusst Herz und Seele und gibt als Zusatz würzigen Einreibungen, Cremen und Lotionen die entspannende Kraft der Natur – manche schwören auf heilende Wirkungen.

Matte Oberflächen und festlicher Glanz

Künstlicher Sandstein findet sich für Kerzenleuchter, Pflanzgefäße und Kleinskulpturen. Keramik punktet in matter Oberfläche wie auch in Hochglanzglasuren, manchmal auch in Kombination aus beidem. Die dezente Farbigkeit erinnert mitunter an die staubigen Pastells der 1950er Jahre. Glaskugeln mit Glanz und Glimmer werden durch traditionelle Glaszapfen, -bäumchen und aufhängbare Glaszwerge ergänzt; klare Glaskugeln wirken durch ihre Motivmalerei. Ebenfalls aus der Natur kommend, bietet sich Perlmutt für Mobiles und Mosaik-Schatullen und ebensolche Vasen an. Gröbere handgewebte oder fein strukturierte Textilien gehören zur Esskultur, heute meist als Sets bevorzugt. Servietten aus Stoff mit Printdessin stehen Papierservietten mit demselben Muster gegenüber. Vergessen geglaubte Stoff-Taschentücher werden, wie man erfährt, auch wieder von Jüngeren gekauft.

Manufactum – von Hand gemacht

Handgefärbt, handbedruckt und manuell verarbeitet, so zeigen sich bewährte Duft-Dekoherzen und Dekoschleifen, die mit Klips überall saisonale Stimmung erzeugen – diesmal weihnachtlich auf Stehlampe oder Vorhang oder wo’s beliebt. Bei allem Weihnachtlichen darf es natürlich schimmern, glänzen und glitzern – mit Bedacht, mit Zurückhaltung. Auffallend viele Anbieter betonen die heimische Herstellung ihrer Artikel, zumindest innerhalb Europas. Dennoch gilt für vieles Made in Asia. Doch ist es kein Widerspruch, wenn handgefertigte Stoffe, Taschen und Bekleidung etwa aus Nepal ganz im Trend des „manufactum“ liegen, vor allem wenn sie obendrein ihre soziale Verantwortung fairer Produktion darlegen.

Nicht nur für Weihnachten: Kerzenlicht und ätherische Düfte

Auch bei Kerzen wird häufig auf deren natürliche Zusammensetzung und händische Herstellung (etwa „geknetetes Bienenwachs“) hingewiesen. Ein Tipp: Der Docht darf nie länger als 3 mm sein, damit die Flamme nicht rußt – Dochtscheren schaffen Abhilfe. Sehr trendy: Barbershops – dafür gibt es jetzt auch die passenden Männerduftkerzen. Gefahrlose Kerzen-Alternative: elektrische Öfchen als „Duftzentren“ schmelzen bei maximal 45 Grad das duftende Wachs – so kann man auf das Kerzenausblasen nicht vergessen! Die beliebtesten Düfte sind Vanille, Lime, Black Cherry und allen voran Clean Cotton. Für den Herbst holt man sich das Aroma von Rhabarber und Honigclementine ins Haus, für Advent und Weihnacht haben wieder Zitrusfrüchte den Vorrang, ergänzt durch Lebkuchengewürz-Cocktails und neue Jahresmischungen, kreiert für diese Zeit der Ruhe und Besinnung, die auch mit feinen Tees gewürdigt wird. Wieder erhältlich: die klassische chinesische unglasierte Ton-Teekanne plus Stövchen und Cups. Der Tee-Hit heißt Matcha: erhältlich in Komplett-Sets mit japanischen Tonschalen, Teepulver, Bambus-Quirl und Löffelchen. Während neben dem knisternden Kamin großzügige Filztaschen die Holzscheiter beherbergen, erweist sich Tafelsilber als dezent, im Glanz zurückhaltend. Ausnahme: Große Silber-Hirsche mit dekorativ befüllbarem Corpus. Elegant: Messingbesteck mit matter Oberfläche zu Glastellern. Im winterlichen Wärmebad empfangen ätherische Öle und andere Pflegestoffe nach Verwöhnung Lechzende. Obenauf, so kann es sein, schwimmen Blüten oder Zirbennadeln aus der aufgelösten Badepraline. Schafmilch, Stutenmilch, Olivenöl sowie Kräuterauszüge machen die edlen Seifen aus – fast nur aus Olivenöl bestehen die seit 3000 Jahren gebräuchlichen Aleppo-Seifen. Und was von Chakren- und Sternbildseifen bleibt, wird aufgehoben: Ein Edelstein!

Aus fernen Landen, in Europa gestaltet

Viel Schmuck kommt traditionell aus fernen Landen, alleine wegen der Vorkommen von Perlen und edlen Steinen. Bei heimischer Verarbeitung wird Wert gelegt, dies auch zu kommunizieren. Ein Beispiel: Eine Schmuckdesignerin komponiert Steine unterschiedlicher Farben und unterschiedlicher Schliffe untereinander und mit Rosé- und Gelbgold zu aparten Ketten, Ohrringen, Ringen. Weißer Quarz oder gravierter Alabaster in Gold gefasst, gravierter Türkis mit Rutilquarz, gehämmertes Weißgold mit Jade in Kissenschliff ... Kreativität ist schier grenzenlos.

Souvenir, Andenken, Mitbringsel, lustige Geschenke

Immer wieder neue Ideen für Andenken und Mitbringsel: Enten mit Stadtschild, erst unscheinbare „Zauberbecher“, die bei Befüllen mit warmer Flüssigkeit plötzlich eine Stadtansicht oder flotte Sprüche an den Tag legen, Emailpuderdosen mit Edelweiß, Zierglocken (auch mit Innenbeleuchtung), Mozart-Jutetaschen – apropos Taschen und Verpackung: Die neuen Tragetüten sind viel zu schön zum Wegwerfen! High Tech Papiere, Gumminetze für Flaschen, Flaschen lassen sich auch in der Fenster-Tragetüte horizontal tragen – unüblich, fällt auf. Urig oder herb-maskulin: Die Stylings für „Flachmänner“. Witzig: Badebücher, endlich auch für Erwachsene, ideal für Wanne, Pool und Beach. Mini-Leselämpchen lassen sich an Bücher stecken oder klemmen, und Neon-Schuhgummis machen das leidige Schuhe binden überflüssig. Scherzbolde schmeißen mit Gummitomaten und Minimostern um sich, begleitet von Geflimmer und Kichergeräuschen der soften Dinger.

Werbegeschenke mit Langzeitwert

 Im neu installierten Merchandise-Bereich befinden sich ebenfalls Taschen und Outfits mit firmenbezogenen Aufdrucken, je nach Wunsch. Doch der „Held“ unter den Werbegeschenken ist nach wie vor der Kugelschreiber – allerdings mit Edelmine und Touchpen fürs Smartphone. Bleistifte mit Eye-Catcher-Kappen können, so wie Memos mit Schaumstoffeinband firmenspezifisch beschriftet und geprägt werden. Bei Regen nützlich: Ein Werbeschirm, nun mit Silikongriff (Handschmeichler!) und biegbarem, unzerbrechbarem Gestänge. Qualitäts-Werbeartikel haben ja doch eine Langzeitwirkung.

Glückwunsch zum Jahresbeginn

 Wenn das Jahr heil zu Ende geht, freut man sich auf das nächste. Heimische Herstellung von Glücksbringern, in sozial orientierten Betrieben, hat ein gutes Image. Man erfährt auch, was die uralten, heidnischen Glückssymbole bedeuten: Schwein – man hat immer genug zu essen; Pilz – gute Stimmung dank alter Rauschmittel; Hufeisen – waren wertvolle, wichtige Gegenstände, ein Zeichen für Wohlstand.

Raucherwaren: Zwischen Tradition, Luxus und Abschreckung

Nachdem Columbus vor einem halben Jahrtausend den Tabak in die Alte Welt gebracht hatte, standen Raucher aller Zeiten mal positiv da, mal war ihre Leidenschaft verpönt oder streng verboten. Einstiger Luxus lebt in Segmenten heute noch fort, wenn wertvolle Tabake, ökologisch einwandfrei in Zigarren oder ladylike in Zigarillos gerollt angeboten werden. Manche Pfeifentabake „hat Opa schon geraucht“, hier meldet sich Traditionsbewusstsein. Doch die kommerzielle Zukunft liegt bei Liquid E-Zigaretten und Wasserpfeifen, die orientalisch sowie sachlich-modern gestaltet sind; auch mit integrierter „Lichttherapie“. Hübsche Gestaltung lässt vermuten: Auge raucht mit. Hochwertige, pestizidfreie Öko-Tabake gibt’s in fertigen Zigaretten oder lose zum Wuzeln in feinste Zigarettenpapiere (je dünner das Papier, desto intensiver das Raucherlebnis) oder zum Stopfen in vorgefertigte Papierhüllen. Stylingvielfalt gilt auch für Feuerzeuge unterschiedlichster Preislagen, vom Wegwerfartikel bis zum Modell in wertvollem Edelmetall. (+++)

*) Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form in Ausführung des Art. 7 B-VG auf Frauen und Männer in gleicher Weise.

Alle Informationen zur „creativ salzburg Herbst 2016“ sind stets aktuell unter www.creativsalzburg.at/herbst abrufbar. (+++)

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Paul Hammerl
Mag. Paul Hammerl

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